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Sport, Bewegung und Tiere

Berichte über die positive Wirkung von Sport und Bewegung waren sehr verbreitet. Kinder, die sehr aktiv in ihrer Freizeit waren, berichteten über eine beruhigende Wirkung, einen wohltuenden Ausgleich und eine Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit. Das galt aber nicht für alle.

An Tagen mit wenig Bewegung spürte Philipp Gold seine Impulsivität viel stärker.

Oscar Ruth spricht über Energieschübe, die rausgelassen werden müssen.

Bewegung oder etwas in den Händen zum Spielen zu haben, verhilft Linus Maisch zur besseren Konzentration.

Korbinian Burkhardt vermutet einen Zusammenhang zwischen ADS und seiner Vorliebe für Extremsportarten.

Sport schafft den nötigen Ausgleich, so Leopold Ruff.

Sarah Herzberg hatte ihren Sohn zum Seilspringen „gezwungen“. Im Nachhinein hat sie das Gefühl, dass ihm diese Sportart sehr gut getan hat.

Sich sportlich zu betätigen hat Linus Maisch immer geholfen, sich besser konzentrieren zu können.

Ein Bewegungsprogramm extra für Menschen mit ADHS half Nils Wildner bei seinen Problemen.

Sport hilft Ilias Oster einfach mal „abzuschalten“.

Viel Bewegung hat keinen Effekt auf Sarah Herzbergs Sohn.

Auch Tiere hatten häufig eine positive Wirkung auf die Kinder und Jugendliche mit AD(H)S.

Eine Katze hatte eine beruhigende Wirkung auf Nele Ewerts Sohn.

Wenn Tessa Ruth viel für die Schule machen musste, fühlte sie sich danach sehr erschöpft und hat sich häufig zurückgezogen, um Kraft zu tanken. Dabei half ihr häufig das Reiten.

Kyra Dressel berichtet, dass ihr der Umgang mit Pferden immer half, Emotionen besser bewältigen zu können. Inzwischen hat sie das Hobby zum Beruf gemacht.

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